Bild
Es grünt so grün -
vielleicht nicht mehr lange!
Enteignung aufhalten!
StartseiteSpenden Kontakt
-Garten statt Beton
Bild
Wir sind die
Interessengemeinschaft Gleisschleifengärten

Wir haben aus der Presse erfahren, dass eine Enteignung der Gärten in der Gleisschleife auf der Pfotenhauerstraße in der Dresdner Johannstadt zugunsten eines Parkhauses geplant ist.

Wir sind nicht gegen die Erweiterung des Institutes, sondern für die (machbare) Umsetzung ohne Schädigung von anderen!

Wir sind nicht gegen ein Parkhaus zur Entlastung der Parkraumsituation. Es gibt genug Brachland in der Nähe!

Wir sind Pächter im Kleingartenverein "Elbeland“ und betreiben eine kleingärtnerische Nutzung gem. BKleinG vor. Wir sehen jedoch keine Verhältnismäßigkeit der Mittel durch eine Kündigung der Pachtverträge und somit Enteignung der Nutzer. Die geplante Errichtung eines Parkhauses auf Gartenland ist in der Betrachtung der räumlichen Gesamtsituation am hiesigen Ort nicht zwingend Notwendig, noch ist ortsnah gärtnerische Ersatzfläche vorhanden.
Cabanova Sitebuilder
Impressum: IG Gleisschleifengärten, Pfotenhauer Straße 105, 01307 Dresden, Kontakt: ig-info@gmx.de

Haftungsausschluss: Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf unserer Website. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten (“Hyperlinks”), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe möglich sind. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist. Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen. Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind! Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet. Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Emailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist soweit technisch möglich und zumutbar auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie Emailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet.
Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstössen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.

Inhaltlich Verantwortliche gemäß §10 Absatz 3 MDStV Diana Doermer
Pressemitteilungen:
DNN - Wochenkurier - ColoRadio - SZ
Erklären Sie daher zum B-Plan: NEIN zum Standort Gleisschleife!

In Auswertung der offengelegten Unterlagen zum Bebauungsplan wurde insbesondere festgestellt, dass es der vom Stadtplanungsamt getroffenen und dem Bauausschuss vorgelegten Standortwahl „Gleisschleife“ an Objektivität fehlt und offensichtlich vorsätzlich andere Standorte ungeeigneter dargestellt worden sind, als diese bei unvoreingenommener Betrachtung aller Möglichkeiten real sind.
Aus den vorliegenden Unterlagen ist eindeutig erkennbar, dass der Standort 1a im Gegensatz zum bisherigen 1b in allen Punkten die Erfordernisse erfüllt und die geringeren Einschnitte in die Rechte Dritter darstellt. Für die Anwohner wäre durch die größere Entfernung eine geringe Lärmbelastung zu erwarten. Auch ist die Flächennutzung in der Variante 1a am geringsten.
Es wurden weiter folgende Feststellungen getroffen, welche gegen den Standort sprechen:
·         Bauhöhe
Die Bauhöhe von 14m in unmittelbarer Nähe zur gebietsprägenden Wohnbebauung führt zu einer Wertminderung der betroffenen Wohngebäude. Es sollte den Betroffenen das Recht auf Anfechtungen und Schadensersatzforderungen geben.  Dies wäre an mindestens drei anderen Standorten nicht der Fall.
·         künftige Straßenbahnhaltestelle
Die eingezeichnete Variante einer Haltestelle ist unpräzise. Eine Haltestelle moderner und barrierefreien  Bauart ist mindestens in der Länge 50 Meter, gerade und angehoben.  Dies kollidiert mit den geplanten Ein- und Ausfahrt des Parkhauses, zumal die gerade Strecke erst einige Meter nach der Parkhausgrenze beginnt.  Gegenseitige Behinderungen und Gefährdungen von Fahrgästen sind somit vorliegend (u.a. Rückstau 2 PKW etc.). Eine Verkehrssicherung ist nur mit erhöhtem Aufwand möglich. Die sich damit im speziellen und  durch die Ausfahrt im Allgemeinen ergebene Straßensituation stellt eine erhebliche Behinderung in der Rettungszufahrt zum Krankenhaus dar. 
·         verkehrliche Erschließung
Zwar befinden sich Hauptverkehrsstraßen in der Nähe, der geplante Standort befindet sich aber an einer Nebenstraße und in einer  Zone 30. Allein letztgenannte Tatsache erfolgte zum Schutz von Anwohnern und Kranken vor Lärm und Abgasen. Eine weitere Erhöhung der Verkehrsbelastung durch die Kanalisierung von PKW zum Parkhaus läuft dem Schutzzweck entgegen. Schon zum jetzigen Zeitpunkt wird die Nebenstraße durch permanenten Schleichverkehr insbesondere im Zufahrtsverkehr auf die Waldschlösschenbrücke als Hauptverkehrsader missbraucht. Auch hier sei die erhöhte Behinderungswahrscheinlichkeit für Rettungskräfte zur Einfahrt ins UNI-Klinikum erwähnt. Wie die Planer zu der Aussage einer sehr guten Verkehrsanbindung kommen, erschließt sich im Übrigen nicht.
·         Hochwasser
Die Angaben zur Hochwassergefährdung sind veraltet und nicht mehr anwendbar. Richtig ist, dass eine Belastung 2002 des Grundstückes nicht erfolgte und Maßnahmen zur Grundwasserabsenkung erfolgten. Zu beachten ist aber auch, dass gemäß Hochrechnung eine Überschwemmung bereits unter 10m Elbepegel vorliegt. Zusätzlich sind die neuesten Feststellungen der Umweltbehörde zur Erhöhung der Elbpegelstände im Stadtgebiete durch die Kanalisierung der Elbe neu zu beachten. Beim Hochwasser 2013 wurden höhere Wasserstände gemessen, als nach den Erfahrungen von 2002 und den Modellberechnungen zu erwarten waren.
·         Stadtentwicklung
Ziel sollte es demnach sein, die Lebenssituation der Bürger der Stadt Dresden zu verbessern. In der Gesamtbetrachtung erfolgt genau das nicht. Eine Parkraumschaffung erhöht Individualverkehr welcher für Bürger der Stadt durch hervorragenden ÖPNV nicht nötig ist und die Parkraumsituation für Anwohner verschärft, satt zu entlasten. Es erfolgt somit eine Verbesserung für Fremdenverkehr und Nutzer sog. Randgebiete zum Nachteil der Bürger in der Stadt. Es darf auch nicht Aufgabe der Stadt sein, jene aus der Verantwortung zu entlassen, welche den ruhenden Verkehr maßgeblich verursachen. So ist eine Baugenehmigung für Max-Planck ohne Tiefgaragenzwang nicht nachvollziehbar.
·         Lärmbelastung
Die dargelegten Lärmmesswerte sind anzuzweifeln. Bereits zum heutigen Tage ist eine Lärmbelastung in der Nachtzeit durch die Fetscherstraße vorliegend, welche durch die Parkhausnutzung und die Erhöhung des Gesamtverkehrs zunehmen wird. Selbst die Prognose erklärt an der Kinderklinik anliegend einen Lärmwert von über 50 db. Wo kann da von Einhaltung der Nachtruhe gesprochen werden. Eine Analyse der Belastung von Patienten durch die erhöhte Lärmbelastung am Tage wurde völlig ignoriert. Gut das diese nur in der Nacht krank sind.
·         Luftverschmutzung
Eine erhöhte Luftverschmutzung findet offensichtlich durch den Bau des Parkhauses nicht statt. Diese wird aus hiesiger Sicht jedoch für Patienten wie Anwohner beträchtlich sein. Der Bau des Parkhauses im allgemeinen und an diesem Standort im Besonderen läuft jeglichen Luftreinhalteplänen der Stadt Dresden entgegen. Dies ist jedoch in keinster Weise in die Betrachtung des Gesamtvorhabens einbezogen worden (Verkehrserhöhung etc.). 



Kampf scheint verloren - Kündigungen erfolgt - Beton gewinnt
Jetzt könne nur noch Gerichte helfen
Jetzt erst recht!
Wir kämpfen weiter!